Freedomvote schafft Klarheit in Fragen zur Digitalisierung für die Wahl 2019

Freedomvote.ch ist zurück! Auch 2019 steht es den Kandidat:innen und Wähler:innen als Orientierung zur Verfügung. Bereits über 160 Kandidierende zeigen auf Freedomvote.ch ihr digitales Profil.

Freedomvote.ch ist ein Wahlhilfetool, das die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung ins Zentrum stellt. Bereits 2015 bot es den Kandidat:innen die Möglichkeit, sich gegenüber der Wählerschaft zu präsentieren. Es wurde rege genutzt. Über 100 Profile bewiesen, dass digitale Themen bewegen.

Am 20. Oktober ist es wieder soweit, die Nationalratswahlen stehen an. Die Vielfalt und Anzahl der Kandidat:innen macht die Wahlentscheidung auch 2019 nicht leicht – insbesondere zu Fragen, welche die Rechte und Freiheiten im digitalen Raum betreffen.

Im Informationszeitalter wollen die Bürger:innen wissen, wie sich die Kandidat:innen in den zentralen Fragen zu Datenschutz, Freie Software, Open Data, Netzsperren, E-Voting und Überwachung positionieren. Welche Werte vertreten sie in einer vernetzten Welt? Haben sie ein Bewusstsein für ihre digitale Verantwortung?

Der Spider von Freedomvote gibt Antworten und schafft Klarheit. Die Profile lassen sich aber nicht nur untereinander vergleichen, der Fragebogen kann auch von Wähler:innen ausgefüllt und so direkt mit den eigenen Werten und Prioritäten verglichen werden. Die Spider der Kandidat:innen sollen mit der Wählerschaft auf Social Media unter dem Hashtag #freedomvote geteilt werden.

Freedomvote 2019 steht ab sofort unter freedomvote.ch zur Verfügung.

Freedomvote.ch wird durch die Lokalgruppe Zürich der Free Software Foundation Europe betreut und ist eine Initiative der überparteilichen Parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit (Parldigi) und des Umsetzungspartners Adfinis SyGroup, mit Unterstützung der Verbände Digitale Gesellschaft, CH Open und Opendata.ch.